Lenins Tod - eine Sektion Pathologie, Psychiatrie und Propaganda

Sie sparen €20,00

Zustand: Gut
Preis:
Verkaufspreis€22,00 Regulärer Preis€42,00

Beschreibung

Osten, Philipp
Lenins Tod - eine Sektion
Pathologie, Psychiatrie und Propaganda
Kartoniert,
Mabuse-Verlag
(2026)

ISBN: 9783863217426

Kartoniert, 224 S.
Ausstellungskatalogvierfarbig
Sprache: Deutsch
29.8 cm

Gewicht: 923 g
Mabuse-Verlag (2026)
Herstelleradresse

Mabuse

Kasseler St. 1a|60486|Frankfurt/Main|DE


E-Mail: Vertrieb@mabuse-verlag-de

Neue Ware, Mängelexemplar, Zustand: gut

Retourware: wegen minimaler Lagerspuren und Transportschäden
(wie leichte Kratzer) als Mängelexemplar gekennzeichnet.

Text vom Verlag

1924 starb Wladimir Iljitsch Lenin, der Gründer der Sowjetunion, in Gorki bei Moskau. Unter den Ärzten, die von der Regierung an sein Krankenbett gerufen worden waren, befand sich auch der Hamburger Neurologe Max Nonne - ausgerechnet. Nonnes Aufzeichnungen über seinen Patienten Lenin sind Ausgangspunkt einer vielschichtigen wissenschafts- und kulturhistorischen Sektion: Wer war Lenins Arzt Max Nonne? Was machte seine Hypnose- und Stromtherapie mit den Traumatisierten des Ersten Weltkriegs und welche Rolle spielte er bei den Morden an psychisch Kranken und Behinderten in der NS-Zeit? Auch auf das Nachleben des toten Lenin erstreckt sich die Untersuchung: Welches Menschenbild steckt hinter der Forschung an Lenins Hirn? Wie entstand sein Totenkult? Und warum interessierte sich der Hamburger Kunsthistoriker Aby M. Warburg so sehr für eine sowjetische Trauerbriefmarke? Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Medizinhistorischen Museum Hamburg.

Zahlungsinformationen

Apple Pay Google Pay Klarna Mastercard PayPal Union Pay Visa

Ihre Zahlungsinformationen werden sicher verarbeitet. Wir speichern keine Kreditkartendaten und haben keinen Zugriff auf Ihre Kreditkarteninformationen.

Kostenvoranschlag für Versand

Vielleicht gefällt Ihnen auch

Kürzlich angesehen